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Video zur Produkteinführung erstellen: Aufbau, Timing und Formate
Vom Voom-Team Veröffentlicht Aktualisiert 10 Min. Lesezeit
Um ein Video zur Produkteinführung zu erstellen, legen Sie zuerst fest, was neu ist, und erzählen es dann in fünf Abschnitten: ein Einstieg, der das Problem benennt, ein Satz dazu, was das Produkt tut, zwei oder drei Funktionen auf echten Screens, ein Beleg und ein Call-to-Action. Danach erstellen Sie für jedes Bildformat eine eigene Fassung.
Was muss ein Video zur Produkteinführung leisten?
Ein Video zur Produkteinführung, oft Launch-Video genannt, ist ein kurzer Film, der ein neues Produkt, ein Release oder eine Funktion ankündigt, sie in Aktion zeigt und sagt, wo man sie bekommt. Anders als ein Erklärvideo erklärt es nicht das ganze Produkt. Es beantwortet drei Fragen in dieser Reihenfolge: Was war das Problem, was ist neu, und was sollen die Zuschauer jetzt tun?
Ein Launch-Video kann diese Fragen in fünf Abschnitten beantworten:
- Hook: das Problem, in den Worten, die Ihre Zielgruppe selbst benutzt.
- Versprechen: ein Satz dazu, was das Produkt dagegen tut.
- Funktionen: zwei oder drei, jede auf einem echten Screen in Aktion.
- Beleg: eine Tatsache, die das Versprechen glaubwürdig macht.
- Call-to-Action: ein einziges Ziel, gesprochen und im Bild gezeigt.
Die Abschnitte gelten für ein SaaS-Release ebenso wie für ein App-Update oder eine neue Funktion; es ändert sich nur das Material im Bild.
Wie lange sollte jeder Abschnitt eines Launch-Videos dauern?
Planen Sie in einem 30-Sekunden-Video fast die Hälfte der Zeit für die Funktionen ein und rund drei Sekunden für den Call-to-Action. Das ergibt sich, wenn man die fünf Abschnitte auf die sieben Einstellungen verteilt, die Voom für 30 Sekunden plant. Die letzte davon ist eine Abschlusskarte von 2,5 bis 3,5 Sekunden.
Die Gesamtlänge legen Sie selbst fest, oder Sie stellen sie auf Auto. Dann wählt Voom für eine Produkteinführung etwa 25 bis 40 Sekunden und für einen knappen Teaser 15 bis 25 Sekunden, ohne die Zeit künstlich zu füllen. Innerhalb dieser Länge folgt etwa alle 3 bis 6 Sekunden Stimme eine neue Einstellung.
Schätzung: So verteilen sich die Abschnitte in einem 30-Sekunden-Video mit freundlicher Stimmung. Die Annahmen folgen aus den Planungsregeln von Voom:
- Sieben Einstellungen und ein Wortbudget von 56 gesprochenen Wörtern.
- Eine Abschlusskarte von 3 Sekunden, der Mitte zwischen 2,5 und 3,5 Sekunden.
- Die übrigen 27 Sekunden gleichmäßig auf sechs Einstellungen verteilt, also je 4,5 Sekunden.
- Je Einstellung 0,6 Sekunden Atempause und am Ende 0,5 Sekunden Schluss; die übrige Zeit spricht die Stimme mit 2,2 Wörtern pro Sekunde.
| Abschnitt | Einstellungen | Zeit im Video | Dauer | Gesprochene Wörter | Was man sieht und hört |
|---|---|---|---|---|---|
| Hook | 1 | 0 bis 4,5 s | 4,5 s | 9 | Das Problem in den Worten der Zielgruppe, vom ersten Bild an fertig gestaltet |
| Versprechen | 1 | 4,5 bis 9 s | 4,5 s | 9 | Produktname und ein Satz dazu, was es tut, über einem echten Screen |
| Funktionen (drei) | 3 | 9 bis 22,5 s | 13,5 s, je 4,5 s | 25 (8, 9 und 8) | Jede Funktion bei der Arbeit: ein Screen und ein Satz pro Funktion |
| Beleg | 1 | 22,5 bis 27 s | 4,5 s | 9 | Eine Zahl oder Tatsache, die auf Ihrer Website steht |
| Call-to-Action | 1, die Abschlusskarte | 27 bis 30 s | 3 s | 4 | Logo und eine Zeile mit der Handlung, gesprochen und gezeigt |
Jede Einstellung von 4,5 Sekunden trägt so 3,9 Sekunden Stimme, rund 8,6 Wörter. Die Abschlusskarte trägt nach Atempause und Schluss nur 1,9 Sekunden Stimme, etwa 4 Wörter, und zusammen ergibt das die 56 Wörter des Budgets. Bei ruhiger Stimmung plant Voom für dieselben 30 Sekunden 48 Wörter, bei energiegeladener 63; die Sekunden bleiben gleich.
Was die Tabelle zeigt:
- Die Funktionen tragen das Video. Sie bekommen 13,5 der 30 Sekunden. Eine vierte Funktion in derselben Zeit würde jede von 4,5 auf rund 3,4 Sekunden drücken.
- Der Hook steht sofort. Bei Voom ist die erste Einstellung vom ersten Bild an fertig, ohne Logo-Intro. Für Anzeigen empfiehlt Google in den ABCD-Prinzipien für effektive Videoanzeigen, die Marke oder das Produkt gleich zu Beginn vorzustellen; in einer Anzeigenfassung gehören Name oder Logo also ins erste Bild.
- Der Schluss ist kurz. Beleg und Call-to-Action teilen sich 7,5 Sekunden: eine Zahl, dann eine Handlung.
Andere Längen verschieben die Zahlen, nicht die Reihenfolge. Für 15 Sekunden plant Voom vier Einstellungen und je nach Stimmung 23 bis 30 Wörter; dann muss eine Funktion zugleich als Beleg dienen.
Video zur Produkteinführung erstellen: Schritt für Schritt
Diese Schritte gelten unabhängig davon, ob Sie selbst schneiden, eine Agentur briefen oder einen Generator nutzen.
- Schreiben Sie auf, was neu ist. Ein Produkt, ein Release oder eine Funktion, in einem Satz, den ein Kunde wiederholen könnte.
- Beginnen Sie mit dem Problem, nicht mit dem Logo. Benennen Sie in sieben bis zehn Wörtern, was heute langsam, teuer oder lästig ist; so viel passt in eine Einstellung von gut vier Sekunden. Für eine Buchhaltungs-App könnte der Hook etwa lauten: „Belege abtippen kostet jeden Monat einen Abend.“
- Geben Sie jeder Funktion einen eigenen Screen. Wählen Sie zwei oder drei, zeigen Sie das Produkt bei der Arbeit und schreiben Sie pro Funktion einen Satz für die Sprecherstimme.
- Ergänzen Sie einen Beleg, den Sie nachweisen können. Eine Kundenzahl, eine Bewertung oder ein Ergebnis, das schon auf Ihrer Website steht; fehlt so etwas, lassen Sie den Abschnitt weg.
- Enden Sie mit einer einzigen Handlung. Sprechen und zeigen Sie die Webadresse oder zeigen Sie das Store-Badge, etwa drei Sekunden lang.
- Wählen Sie das Format vor dem Start. 16:9 für Website, YouTube und Product Hunt, eine eigene 9:16-Fassung für Reels und Shorts.
- Prüfen Sie das Video dort, wo es läuft. Kontrollieren Sie Namen, Zahlen und Untertitel auf Smartphone und Laptop und gleichen Sie die fertige Länge mit dem Limit jeder Plattform ab.
Mit Voom steht Schritt 1 im Prompt und Schritt 6 in den Einstellungen; die Schritte 2 bis 5 schreibt und animiert Voom aus Ihrem Produktlink. Erstellen Sie Ihr Launch-Video aus Ihrer Produktseite und prüfen Sie es anschließend mit der Zeittabelle oben.
Welches Format braucht ein Launch-Video: 16:9 oder 9:16?
Erstellen Sie zuerst die 16:9-Fassung, wenn der Launch auf Ihrer Website, bei YouTube, auf LinkedIn oder bei Product Hunt stattfindet, und danach eine eigene 9:16-Fassung für Reels, Shorts und andere vertikale Feeds. Ein Video im Hochformat ist ein neues Layout, kein Ausschnitt. Diese Vorgaben galten am 1. Oktober 2026:
| Wo das Video läuft | Format | Was die Plattform sagt |
|---|---|---|
| Ihre Website und YouTube | 16:9 | Das Seitenverhältnis von YouTube-Videos ist auf Computern standardmäßig 16:9, und 1080p entspricht 1920 × 1080 (YouTube-Hilfe) |
| Galerie bei Product Hunt | 16:9 | Ein Video ist optional, und nur YouTube-Links werden unterstützt; rund 53 % der Produkte, die seit 2021 Product of the Day wurden, enthalten ein Video (Product Hunt) |
| Videoanzeigen auf LinkedIn | 16:9, 1:1, 4:5 oder 9:16 | Alle vier werden unterstützt, und LinkedIn empfiehlt 15 bis 30 Sekunden, damit sich ein Video für alle Platzierungen eignet (LinkedIn-Hilfe) |
| YouTube Shorts | 9:16 | Quadratische oder vertikale Uploads mit bis zu 3 Minuten Länge gelten als Shorts (YouTube-Hilfe) |
| Reels-Anzeigen auf Instagram | 9:16 | Meta empfiehlt 1440 × 2560 Pixel und rät, oben 14 %, unten 35 % und seitlich je 6 % frei von Text und Logos zu lassen (Meta) |
Fazit: Ein 16:9-Video und ein 9:16-Video decken einen typischen Launch ab.
Wie sich eine 9:16-Fassung von 16:9 unterscheidet
Eine 9:16-Fassung ist ein eigener Film mit eigenem Layout, kein Ausschnitt aus der 16:9-Fassung. Voom komponiert jedes Bild für die gewählte Form, mit 1080 Pixeln an der kurzen Seite, und schneidet ein fertiges Video nicht auf eine andere Form zu. Für zwei Formate entstehen also zwei Filme, und jeder verbraucht seine eigenen Credits: 13 für 30 Sekunden.
| 16:9-Fassung | 9:16-Fassung | |
|---|---|---|
| Bildgröße bei Voom | 1920 × 1080 | 1080 × 1920 |
| Wo sie läuft | Website, YouTube, LinkedIn, Product Hunt | Reels, Shorts und andere vertikale Feeds |
| Aufbau eines Bildes | Zeile neben oder über dem Produkt-Screen | Überschrift oben, darunter ein Bild, unten Platz für Untertitel |
| Produkt-Screen | kann ganz zu sehen sein | besser nur ein Ausschnitt, etwa ein Panel |
Was sich im Hochformat ändert:
- Stapeln statt nebeneinanderstellen. Im Querformat steht die Zeile neben oder über dem Produkt-Screen; im Hochformat kommt die Überschrift nach oben und ein Bild darunter. Bei Voom halten die Inhalte im Bild den Untertitelbereich am unteren Rand frei.
- Nur einen Teil des Screens zeigen. Ein 1920 Pixel breiter Screen schrumpft in einem 1080 Pixel breiten Bild auf etwa 56 % seiner Größe; zeigen Sie also nur das Panel, über das die Zeile spricht.
- Kurze Überschriften. Im schmalen Bild trägt jede Einstellung nur wenige Wörter, die Erklärung übernimmt die Stimme.
- Sichere Zonen beachten. Meta rät, die unteren 35 % einer Reels-Anzeige frei von Text zu halten; prüfen Sie also, wo Untertitel und Abschlusskarte liegen, bevor Sie eine Hochformat-Fassung als Anzeige schalten.
Was ändert sich bei einem App-Launch-Video?
Eine App braucht zwei verschiedene Videos: das Launch-Video für Website, soziale Netzwerke und Product Hunt und eine Store-Vorschau aus Aufnahmen der App selbst. Beide Stores legen das in ihren Regeln fest:
- Apple App Store: App-Vorschauen zeigen Funktionen mit auf dem Gerät aufgenommenem Material, dürfen nur Inhalte aus der App zeigen und sind 15 bis 30 Sekunden lang (Apple Developer, App Store Connect Help). Sie starten automatisch und ohne Ton.
- Google Play: Das Vorschauvideo ist ein YouTube-Link mit deaktivierter Werbung. Laut Google sollten mindestens 80 % des Videos zeigen, was in der App passiert, und die Kernfunktionen innerhalb der ersten 10 Sekunden zu sehen sein; das Video kann bis zu 30 Sekunden lang automatisch ohne Ton abgespielt werden (Play Console-Hilfe).
Ein gestaltetes Launch-Video erfüllt diese Regeln nicht. Zeichnen Sie die App für die Stores auf dem Gerät auf und behalten Sie die Reihenfolge der Abschnitte bei: zuerst der nützlichste Screen, dann zwei oder drei Funktionen.
Häufige Fehler bei Launch-Videos und wie Sie sie vermeiden
- Ein Logo-Intro zum Start. Lösung: Geben Sie die ersten Sekunden dem Problem. Auch Googles Leitfaden für Videoanzeigen rät, schneller zum Kern der Story zu kommen.
- Jede Funktion aufzählen. Fünf Funktionen in den rund 13,5 Sekunden, die ein 30-Sekunden-Video dafür hat, bekommen je weniger als 3 Sekunden. Lösung: Bleiben Sie bei drei.
- Eine Zahl, die Sie nicht belegen können. Lösung: Verwenden Sie eine Zahl, die auf Ihrer Website steht, oder lassen Sie den Beleg weg.
- Ein Ausschnitt für alle Plattformen. Lösung: Erstellen Sie eine eigene 9:16-Fassung, die für das Hochformat gestaltet ist.
- Keine Untertitel im Hochformat. Lösung: Schalten Sie Untertitel ein; Meta empfiehlt sie für Reels-Anzeigen.
- Die fertige Länge nicht prüfen. Auf Auto legt Voom die Länge nach dem Inhalt fest, bei einer Produkteinführung etwa 25 bis 40 Sekunden. Lösung: Stellen Sie für Anzeigen eine feste Länge ein und gleichen Sie das fertige Video mit jeder Platzierung ab, etwa mit den 15 bis 30 Sekunden, die LinkedIn für Anzeigen empfiehlt.
Kann ein KI-Generator Ihr Launch-Video erstellen?
Ja, wenn das Video aus Schrift, Formen und echten Produkt-Screens besteht. Ein KI-Generator für Launch-Videos wie Voom liest Ihre Produktseite, schreibt die fünf Abschnitte, nimmt die Sprecherstimme auf, animiert jede Einstellung und ergänzt eigens komponierte Musik und Untertitel.
Mit einem Link übernimmt Voom Farben, Schriften, Texte, Screenshots und Logo der Website und gestaltet das Video darum herum, ohne vorgefertigtes Theme. Jede Zahl im Skript und im Bild wird mit dem Text der Website und Ihrer Anfrage abgeglichen, und was dort nicht steht, lässt Voom weg. Steht eine Kundenzahl also weder auf Ihrer Website noch im Prompt, entfällt der Beleg. Wie ein solches Video Schritt für Schritt entsteht, zeigt unser Leitfaden zu Motion Design mit KI.
Bei Voom kostet ein Video 8 Credits plus 9 Credits pro Minute fertiges Video, aufgerundet. Ein 30-Sekunden-Launch-Video verbraucht 13 Credits, im Pro-Tarif etwa 0,58 $ (Pro: 29 $ im Monat für 650 Credits). Der Free-Tarif umfasst ein Video mit bis zu 30 Sekunden, mit einem dezenten Voom-Wasserzeichen, das über das Bild wandert. Alle Preise in US-Dollar (Voom-Preise).
Setzen Sie auf Menschen, wenn der Launch Personen vor der Kamera, Character-Animation, detaillierte 3D-Renderings eines physischen Produkts oder eine Marke braucht, die es noch nicht gibt. Soll das Video erklären statt ankündigen, passt ein Erklärvideo mit Voom besser.
Am besten prüfen Sie die Zeittabelle an Ihrem eigenen Produkt: Erstellen Sie ein Launch-Video aus Ihrem Produktlink und vergleichen Sie das fertige Video Abschnitt für Abschnitt mit der Tabelle oben.
Mit Voom erstellt: Ein Launch-Video, erstellt aus wise.com
Einstellungen: Format: 16:9, Länge: 30 Sek. eingestellt, 30 Sek. im fertigen Film, Stimme: Zephyr, Untertitel: Aus, Link: wise.com
Transkript lesen
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Häufige Fragen
Ein Launch-Video kündigt etwas Neues an und bittet die Zuschauer, jetzt zu handeln: ausprobieren, registrieren oder aktualisieren. Ein Erklärvideo zeigt, wie etwas funktioniert, und bleibt lange nach dem Launch nützlich. Beide arbeiten mit Sprecherstimme, Schrift und Produkt-Screens, doch ein Launch-Video verwendet seine Sekunden darauf, was sich geändert hat und warum es heute zählt, ein Erklärvideo darauf, wie etwas funktioniert.
In der Regel ja. Die Sprecherstimme gibt das Tempo vor und lässt jede Einstellung genau auf dem Satz landen, den sie zeigt; so bleibt ein kurzes Video leicht verständlich. Fügen Sie auch Untertitel hinzu: Meta empfiehlt sie für Reels-Anzeigen, und Vorschauvideos im App Store und bei Google Play starten ohne Ton. Ein Teaser kann mit Musik allein auskommen, wenn die Schrift im Bild die ganze Botschaft trägt.
Ja, als optionales Element der Galerie, und nur als YouTube-Link. Laden Sie das Video also zuerst bei YouTube hoch und achten Sie darauf, dass es nicht privat ist. Laut Product Hunt enthielten rund 53 % der Produkte, die seit 2021 Product of the Day wurden, ein Video. Ein Video ist dort also verbreitet, aber keine Pflicht.
Je nach Stimmung 48 bis 63. So viele Wörter plant Voom für 30 Sekunden: Die Atempausen der sieben Einstellungen und der Schluss kosten 4,7 Sekunden, es bleiben 25,3 Sekunden Stimme. Bei ruhiger Stimmung rechnet Voom mit 1,9 Wörtern pro Sekunde, bei energiegeladener mit 2,5. Kürzen Sie zuerst bei den Funktionen, nicht beim Beleg oder beim Call-to-Action.
Ja, in einer kürzeren Fassung. Googles Leitfaden für Videoanzeigen rät, die Marke oder das Produkt gleich zu Beginn vorzustellen, also gehören Name oder Logo ins erste Bild. LinkedIn empfiehlt Videos von 15 bis 30 Sekunden, damit sie sich für alle Platzierungen eignen. Behalten Sie den Hook und ein oder zwei Funktionen, und enden Sie mit demselben Call-to-Action.
Quellen
- Product Hunt, “Preparing for launch” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://www.producthunt.com/launch/preparing-for-launch
- Google Ads-Hilfe, “Die ABCD-Prinzipien für effektive Videoanzeigen” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://support.google.com/google-ads/answer/14783551?hl=de
- YouTube-Hilfe, “Videoauflösung und Seitenverhältnisse” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://support.google.com/youtube/answer/6375112?hl=de
- YouTube-Hilfe, “YouTube Shorts mit einer Länge von bis zu 3 Minuten” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://support.google.com/youtube/answer/15424877?hl=de
- LinkedIn-Hilfe, “Video Ads: Anzeigenvorgaben” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://www.linkedin.com/help/linkedin/answer/85306?lang=de
- Meta, “Video Ad-Spezifikationen für Bekanntheit für die Platzierung „Instagram Reels“, Leitfaden für Facebook-Werbeanzeigen” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://www.facebook.com/business/ads-guide/update/video/instagram-reels?locale=de_DE
- Apple Developer, “Show more with app previews” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://developer.apple.com/support/app-previews/
- App Store Connect Help, “App preview specifications” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://developer.apple.com/help/app-store-connect/reference/app-information/app-preview-specifications
- Play Console-Hilfe, “Vorschauelemente hinzufügen” , abgerufen am 1. Oktober 2026, https://support.google.com/googleplay/android-developer/answer/9866151?hl=de
Über diesen Ratgeber
Vom Voom-Team mit KI-Unterstützung geschrieben und vor der Veröffentlichung anhand der angegebenen Quellen geprüft.